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Voll auf die Ohren! #7

de·ten·tion [dɪˈten(t)ʃən] = Haft

Mich hat das hier nun gleich vorgestellte Album von “The Blackout Arguments” auch total “verhaftet”. “Detention” wurde zwar bereits im Februar 2011 veröffentlicht, aber gute Musik wird ja nicht vergessen oder schlecht :-)

Wer hat mich wieder auf diese megaklasse deutsche Band hingewiesen? Richtig! Die “Bananensoftware” iTunes .. mittlerweile bin ich da scheinbar der absolut gläserne Benutzer und die kennen meine musikalische Geschmacksrichtung :-) Ach, verkehrt ist dies ja nun nicht .. kommen ja gute Sachen bei raus.

Was passiert nun also, wenn sich gute Musiker ein Jahr lang einschließen? Keine kleinen Musiker oder Musikinstrumente, sondern guter selbstgeschriebener und selbstproduzierter Sound! Schlußendlich eine CD, die mein Mp3player garnicht mehr loslassen will und mir ständig präsentiert (und das im Shuffle-Modus!!) :-)
14 neue Songs haben die Jungs aus München nun auf die Scheibe gebrannt, die sich absolut hören lassen können. Sänger Raphael und seine Recken haben es mit dieser CD geschafft sich von den “Gesichtlosen Bands” abzuheben. Good Job!

Satisfying Angst” war der Titel der mir vorgestellt wurde und der schon mächtig reinhaut. Für den Titel haben sich TBA den Sänger “Andrew Neufeld” (bekannt durch die Band Comeback Kid) hinzugeholt. TBA arbeiten öfter mal mit solchen Sprechparts. Zwar sind solche Werkzeuge schon zum Usus in der aktuellen Metalmusik geworden, jedoch setzen die Münchener dieses Kunstmittel geschickt ein.
.. und siehe da .. genau wie Thees Uhlmann (man beachte das Konzert von ihm in Hemmoor 2012!!!) hat der gute Casper auch hier ein Gastspiel bei dem Song “Overweight Against Heartattacks“. *zack* Da mischt auf einmal ein deutscher Rappart des Bielefelders Rappers den Rocksound auf! Der kurze Part des Rappers mit Hardcore-Bandgeschichte ist eine Sache, die sich die Jungs wohl ausgedacht haben, um sich von anderen Bands zu unterscheiden. Funktioniert! Der Song wird durch den nur etwa 25 Sekunden andauerndem Rappart zugleich aufgewertet als auch abgerundet.

Alles sehr professionell, was die Jungs da abliefern. Vom Sound bis hin zum Plattencover ein rundes Ding, dass sich Fans von Hardcore auf jeden Fall geben sollten – auch wenn sich die Jungs aus München bei einigen Songs von ihrer melodischen Seite zeigen.

*trauriges update* :-(
TBA werden Ende des Jahres 2011 getrennte Wege gehen. Als Grund für diese Entscheidung nennt die Band den Ausstieg ihres bisherigen Sängers Raphael und die damit verbundene Ungewissheit über die eigene Zukunft. Nach der Festivalsaison soll im Herbst eine kurze Abschiedstour in Verbindung mit einer letzten Veröffentlichung folgen. Näheres wollen THE BLACKOUT ARGUMENT in Kürze bekannt geben. (Quelle: Vampster)

TBA @ Rock-Spot.de

Voll auf die Ohren! #6

öfter Foo Fighterspffff .. #5 war aus dem letzten Jahr .. wenn ich so weiter mache, kommt bestimmt mal der Verdacht auf, das ich nur 6 Scheiben besitze (lachwech) .. anyway .. ich war mal wieder bei der “banana” unterwegs und hab mir zielsicher vor ein paar Monaten die Scheibe von den Foo Fighters gegönnt. “Wasting Light” so der Name und ich komm einfach nicht mehr von dem Sound los. Wer mich auf Facebook verfolgt/abonniert hat, der merkt es sicherlich schon an den morgendlichen youtube posts (letzteres video war “White Limo” mit Lemmy als Actor -> SAHNEGEIL!) das diese Scheibe einiges hergibt .. aber lest selbst, wie das Teil rockt!

Nach dem Radio-Rock-Song “The Pretender” und der etwas “harmlosen” Scheibe “Echoes, Silence, Patience & Grace“, welche nun wirklich seicht im Player lief, aber mehr auch nicht (sorry, aber das war mehr Ballade, als irgendwas rockiges), kommt mit “Wasting Light” endlich mal wieder etwas druckvolles und rockigeres in den Player. Darauf hatte die (Musik-)Welt doch gewartet! Mensch, Dave, warum hat das so lange gedauert? :-)

Elf Songs und immerhin nur eine Power-Ballade (“I Should Have Known”) sind auf der Scheibe zu finden. Der Rest ist gut gemachte Rock-Musik. Mal etwas härter (“Burning Bridge”, “White Limo”), mal radiofreundlicher (“Back & Forth”) oder etwas verspielter (“Rope”).

Mein absoluter Favorit und Dauerbrenner ist “Walk”. „I never wanna die! / I never wanna leave!“ schreit Dave Grohl und ich will ihm allein schon wegen seiner herausragenden Single zurufen, dass wir das auch nicht wollen.

Überraschenderweise wurde die CD von Butch Vig produziert, der vor 20 Jahren schon an NIRVANAs “Nevermind” beteiligt war und selbst NIRVANA-Bassist Krist Novoselic spielt bei “I Should Have Known” Bass und Akkordeon. Vielleicht kommt durch diese Rückbesinnung auf Grohls Vergangenheit die neugewonnene Stärke?!?

Fazit: “Wasting Light” ist die für mich genialste Scheibe von den Foo Fighters und ein “must-have”.

PS: Zitat von D. Grohl: “Das härteste Album aller Zeiten!” Nunja, Herr Grohl könnte Recht gehabt haben mit dieser Ankündigung. :-)

Foo Fighters @ Wikipedia.org
Foo Fighters @ Rock-Spot.de

Voll auf die Ohren! #5

12/2009 war meine #4 von dieser Blogreihe .. Kinners, wie die Zeit vergeht .. okay, hier nun NUMBER 5 .. ich war mal wieder in den Tiefen des Rock-Universums unterwegs, genauer gesagt in dem PUNKROCK-Universum und habe bei der Musiksoftware von “Banana” folgenden Vorschlag bekommen (ich glaube, der kam, weil ich Rancid gehört hatte):

Coral Fang von The Distillers

Kurz den Titeltrack angehört, für klasse befunden und sogleich startete meine Routine in Sachen totales “Stalking” der Band..ergo, das volle Programm wie z.B. Youtube, Rock-Spot und selbstverständlich das Album runterladen bei der “Banane”. Bei letzteren sah ich dann auch, das es noch zwei weitere Scheiben von der Band gibt .. zack .. schon geht der Download weiter :-) Nun bin ich also im Besitz der gesamten Diskographie von The Distillers und mein MP3-Player im Autoradio läuft damit heiß!

.. bei tieferen Recherchen über Brody Dalle und Ihre Jungs mußte ich leider feststellen, das Coral Fang im Jahre 2003 auch das letzte Album der Band war .. Spinnerette heißt Ihre neue Band und ist vom Stil her eine völlig andere Richtung!

Während die ersten beiden CD-Releases (in 2000 das gleichnamige Debut-Album und im Jahre 2002 “Sing Sing Death House”) noch recht punkig sind, ist Coral Fang doch mehr die Grunge-Schiene .. was nichts Schlechtes ist .. im Gegenteil .. irgendwie mag ich Ihre leicht belegte Schnodderstimme, denn die sorgt selbst in den wenigen eher entspannten Stücken für die nötige Rauhbeinigkeit und Coolness ist bei ihr sowieso immer gehörig im Spiel!

Coral Fang ist schön dynamisch, kratzbürstig, auf Draht, ruppig, altmodisch, warm und groovig und die Band prügelt zackig, rifft, wummert, grölt und singt durch eines der besten Punkrockalben, das die Noughties zu bieten hatten.
Da vereint sich halt das Beste aus unbekümmertem Detroiter Proto-Punk, der ersten großen Punk-Welle aus New York, kalifornischem Neo-Punk, je einer Prise Hardcore, Grunge, Garagenrock-Revival- und Riot-Girl-Sounds zu einem ebenso eingängigen wie rohen, ebenso aufgekratzten wie gut abgehangenen Werk. Nichts wirkt überstürzt, nichts überpenibel durchgeplant, alles sitzt, passt, wackelt und hat Luft, scheppert gehörig und hat doch Melodie.

Mein Fazit: PUNX NOT DEAD :-)   (..passend dazu hatte Brody damals gesagt: “We’re still a punk band, we still play punk music, and we still hate you” .. YES!)
Wie ich schon sagte, haben The Distillers nun auch einen festen Platz in meiner Musiksammlung und dürfen ab sofort nicht mehr auf meinem Mp3-Player/Mp3-Stick fehlen!

The Distillers @ Wikipedia.org
The Distillers @ Rock-Spot.de

Voll auf die Ohren! #4

Ich hab mal wieder auf den Knopf gedrückt und mir die “neue” (alte) Scheibe von Pearl Jam angetan. Die fehlte mir noch in meiner Sammlung von Eddie Vedders Band. Allerdings ist ANGETAN auch wirklich wörtlich zu verstehen. Leider .. aber lest einfach weiter ..

.. tjoah, irgendwie war Pearl-Jam für mich immer ein “Garant” guter Rock-Musik, dummerweise ist auch vom letzten Album nicht wirklich etwas davon hängengeblieben (wenn ich mal so zurückdenke) und wie ich nun so auf iTunes rumblätterte, fiel mir das Album Backspacer auf, welches schon bereits im September released wurde und irgendwie hatte ich das noch nicht, ergo *click* :-) Man gönnt sich ja sonst nix!

Auf der einen Seite legen Pearl Jam gleich los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. “Gonna See My Friend”, “Got Some” und “The Fixer” sind zwar relativ schmucklose Rocker – so wie im späteren Verlauf noch “Supersonic”, aber sie versprühen so viel Energie, als wollte hier jemand zeigen, dass die besten Zeiten noch lange nicht vorbei sind.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch die prototypische Gossard-Rockballade, hier “Amongst The Waves”, die nur für ihr Gitarrensolo geschaffen scheint. Mit “Just Breathe” schrammt man so haarscharf am Schmalz vorbei wie selten zuvor, “Unthought Known” fehlt es schlichtweg an einem Refrain, und “Johnny Guitar” wird ausgeblendet, als wüsste man nicht so recht weiter. Versöhnlich stimmt das abschließende “The End”, das als Vedder-Akustiknummer auch seinen Platz auf “Into The Wild” hätte haben können.

Ergo nach dem ersten Hördurchgang überwiegt leider die Enttäuschung. Eddies Gesang ist teilweise sehr anstrengend, die Texte berühren mich wieder nicht. Das ganze Album geht wieder an mir vorbei. Auch nach weiteren Hördurchgängen wurde dieser Eindruck nur geringfügig besser.

Bin ich zu alt für Pearl Jam oder sind Sie zu alt für das Schreiben von Musik, die einem vom Hocker haut? Wenigstens live scheinen Sie noch zu taugen. Ich war 2007 auf dem Hurricane Festival in Scheeßel dabei. Live rocken können Sie noch und ihre Live DVDs und Bootlegs gehören immer noch zu den Besten, die man finden kann. Aber wie lange wird das gut gehen? Werden Sie so enden wie die Rolling Stones oder schaffen Sie es doch noch so ehrenwert wie Trent Reznor mit Nine Inch Nails von der Bühne abzutreten? Noch sind Sie nur langweilig, aber nicht peinlich. Noch singen Sie nicht über Pussies und Liesls. Noch drehen Sie keine Videopornos. Gott sei Dank. Möge das so bleiben. BITTE !

Fazit: Man darf kein einziges schlechtes Wort über Pearl Jam verlieren! Eher im Gegenteil: Eddie Vedder ist ein guter Mensch. Er wird irgendwann zu Jesus werden, wenn Bono Vox von U2 ihm nicht zuvorkommt. :-)

Pearl Jam @ Rock-Spot.de
Pearl Jam @ Wikipedia.org

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Voll auf die Ohren! #3

*zählan* 1, 2 und DREI oder “Alle guten Dinge sind DREI” und deswegen ist hier nun …

Voll auf die Ohren! #3

Diesmal mit der neuen Solo-Scheibe von Bela B, auch bekannt als einer von den DREI (schon wieder diese Zahl!) Ärzten -> Code B

Auch auf Code B, dem Solo-Album nach Bingo von 2006, lässt Bela B seinen eigenen musikalischen Vorlieben freien Lauf, ohne den Konsens mit einer Band suchen zu müssen. Rockiges trifft auf Surfgitarren, Ballade mit Frauenduett folgt auf Power-Pop und Russen-Beat: Der 46-jährige Berliner zeigt sich vielseitig – und ernsthafter als bei seiner Hauptband die Ärzte.

Die Texte sind persönlicher, Ironie wie bei den die Ärzte findet nicht statt. Das klingt manchmal recht pathetisch (zum Beispiel Onenightstand) und man hofft auf eine witzige Pointe. Aber Belas unvergleichlicher Bad-Guy-Charme fegt alle Bedenken beim nächsten Stück einfach weg. Lediglich auf den letzten Song Dein Schlaflied mit Gruselstimme und Kindertext hätte er gern verzichten können.

Die CD lässt sich gut hören, es gibt keine wirklich schlechten Songs, aber auch keine Songs, die sich besonders abheben, ich persönlich finde das letzte Soloalbum von Farin Urlaub da um einiges besser gelungen und auch abwechslungsreicher, obwohl es sich nicht so großartig vom Stil der Ärzte unterscheidet. Trotzdem werden Fans der Band auch mit dem Soloalbum des Grafen sicher keiner Fehlgriff tun, trotz einiger Schwächen ist “Code B” eine gelungene CD, die gut ins Ohr geht.

Bela B @ Rock-Spot.de
Bela B @ Wikipedia.org

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Voll auf die Ohren! #2

Hah! Da kommt er schon mit der #2 .. jaaa .. so kann das kommen .. anyway .. zuallererst beantworte ich mal die Frage von einigen Schreiberlingen, warum ich denn nur so einen “Querschnitt” beim letzten Mal gemacht habe .. ganz einfach .. ich bin kein Profi-Redakteur, ergo will ich nur meine pers. Meinung über das “Produkt” (in diesem Fall die CD!) darstellen. Das bedeutet im Klartext .. kaum Hintergrundinfos (wer die Band nicht kennt, soll sich eh das Album mal anhören, dafür schreib ich ja diese Reihe; eine Discographie hat in dem Artikel auch nix zu suchen, es geht ja nur um diese eine vorgestellte CD .. okay ein kleiner Ausflug als Vergleich sei erlaubt :-) ; Privates der Band hat m. E. darin nun auch nix verloren; etc.). Okay, alles geklärt, kommen wir nun zu ..

VOLL AUF DIE OHREN! #2

.. und wieder bekam ich eine eMail von einem guten Freund, namens Martin (Nein, in diesem Fall wurde ich nicht dazu gezwungen :-) ), allerdings habe ich zeitgleich im Fernsehen einen Werbespot gesehen, der genau diese Band mit deren neuen Album vorstellte .. Dead By Sunrise mit ihrem Debutalbum Out of Ashes

Venice, California .. a nice place to be and to make music .. das hat sich auch Frontmann Chester Bennington gedacht .. um mal kurz meinerseits nach Venice zurück zu schwenken -> das war aber auch geil da :-) *träum* .. back to topic .. Chester ist/dürfte allen bekannt sein durch Linkin Park .. DBS ist sein Soloprojekt und existiert schon seit 2005, just in dem Zeitraum wo Linkin Park eine Pause eingelegt hatte oder besser gesagt, auf Eis gelegt wurde!

Vorweg gesagt: Das Album ist .. hmm .. okay .. aber mehr auch nicht .. jetzt werden mir zwar alle LP Fans Flames schicken, aber hey .. nur alleine die Stimme macht es nicht!!
Und das ist genau der Punkt bei DBS .. irgendwie hatte ich immer im Hintergrund LP im Sinn .. mal ehrlich .. Ihr hört Euch doch auch die Mucke mal völlig verträumt und nebenbei an und ich hab mich dabei erwischt, wie ich dachte, klar, das ist LP (wegen Chesters Stimme) und nicht DBS .. super!! Das sind eigentlich schlechte Vorraussetzungen um dieses Album objektiv zu reviewen und zu bewerten .. ergo .. volle Konzentration, Frank :-)
Auch wenn DBS musikalisch in eine ähnliche Richtung wie LP gehen, klingen sie immer mal wieder ein klein wenig anders. Ein bisschen dunkler und verspielter, aber auch ein bisschen poppiger und in manchen Fällen auch kitschiger. Um nochmal auf das “Werbevideo” zurückzukommen .. “Crawl back in” hat was .. genauso wie der Starter vom Debutalbum “Fire” (hier kommen die Jungs richtig aus dem Arsch!) oder “Inside Me” (muß man auch einfach mögen!), aber sorry, diese “Mitleid triefenden/suchenden” Nummern, wie z. B.”Walking In Circles” findet Ihr zuhauf auf dem Album und sind irgendwie nichtig. Stellt sich nur die Frage, ob der Rest der Band, der ja bekanntlich aus Bandmitgliedern von ORGY und JULIEN-K besteht und die ein wenig mehr mit Elektromucke zu tun hatten, so zufrieden sind mit dem Album .. immerhin kennen die sich mit dem Sound aus der Steckdose bestens aus und genau dieser Elektromix fehlt hier irgendwie.

Fazit: Als Hörer wird man hier fast durchgängig eingelullt und somit wabert “Out Of Ashes” konsequent an einem vorbei, ohne großartig Spuren zu hinterlassen. Lediglich Fans von Chester Bennington kommen hier auf ihre Kosten, denn der gewährt einen weiteren tiefen Einblick in seine von Alkohol und Drogen gebeutelte Seele.

PS: Beim nächsten Mal bitte etwas weniger Valium und ein bisschen mehr Rock’n'Roll! :-)

Dead By Sunrise @ Rock-Spot.de
Dead By Sunrise @ Wikipedia.org

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Voll auf die Ohren! #1

Da ich immer mehr eMails oder Zurufe bekomme, mir mal diese oder jene Band anzuhören, starte ich hier nun mal bei mir die Blog-Reihe “Voll auf die Ohren!” .. es gibt soviele schöne Bands/Künstler, die ich nun ab heute hier vorstellen möchte .. have fun, relax .. because they sounds good and the music goes STRAIGHT INTO YOUR EARS! :-)

Starten möchte ich nun mit der Band-/CD-Empfehlung meiner Lieblings-AzuBIENE Kristin (*smile* ich wurde dazu gezwungen, ehrlich!) -> Paramore mit ihrer neuen CD Brand New Eyes

Die Band fiel mir ja nun schon als erstes  dadurch sympathisch auf, weil sie aus FRANKlin, Tennesse stammt :-) Okay, Scherz beiseite .. bekannt wurde die Band mit der charismatischen jungen Sängerin Hayley im Jahre 2005 mit Ihrem Debutalbum “All We Know Is Falling” und nicht zuletzt durch den Song “Decode” vom “Twilight” Soundtrack!

Ihr neues drittes Album namens “Brand New Eyes” ist nun seit dem 25.09.2009 bei uns in den Läden erhältlich und man merkt deutlich, das die Band an sich gearbeitet hat. Die Songs sind “anders” .. genauer gesagt “reifer” .. teils Ballade, teils melancholisch langsam, teils voller Power (na, bei der Frontfrau-Stimme!).
Mit der Entscheidung “Ignorance” als Single-Auskopplung zu nehmen, erschließt sich mir nicht so ganz, da dies m. E. nicht der beste Song der Scheibe ist.
Wohin gegen “Feeling Sorry”, “Looking Up” und “All I Wanted” schon die stärkeren und besseren Stücke sind.

Fazit: Dieses Album von PARAMORE reißt mit und bringt Abwechslung und jede Menge Gefühl in die CD-Spieler zurück, ohne dabei schnulzig oder zu poppig zu klingen. Daran ist aber nicht nur die gerade mal 21-jährige Sängerin Hayley Schuld, sondern die ganze Band.

Paramore @ Rock-Spot.de
Paramore @ Wikipedia.org

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